LEHM TON ERDE
MARTIN RAUCH
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Werkstatt Rauch
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Wohnhaus Rauch
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Wohnhaus M.
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Wohnhaus R.
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Wohnhaus L.
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LKH Feldkirch
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Kongresszentrum
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Autobahnlärmschutz
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Stadtgarten
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Friedhof Wil
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Friedhof St. Gerold
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Friedhof Schlins
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Friedhof Batschuns
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Friedhof Fluntern
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Friedhof Hergiswil
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Kapelle der Versöhnung
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Zoologischer Garten
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Druckerei Gugler
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UVEK Bern
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Weingut La Raia
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Lagerhäuser St. Gallen
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Busstation Thüringen
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Atelier Gassner
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Sihlhölzli Zürich
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KUB/Erdwand/Biennale
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Kirche Riem
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Lehmo
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Low Cost Housing Africa
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Living Tebogo
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Handmade School
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Kindergarten Baya
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Autobahnlärmschutzwand 1986-1987, Graz A
Wettbewerb, nicht ausgeführt
Bauherrschaft Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung IIa, Graz A
Konzeption Martin Rauch, Schlins A

Erster Preis der vom österreichischen Bautenministerium durchgeführten Konkurrenz zur Gestaltung von Lärmschutzwänden an Autobahnen. Das beim Straßenbau anfallende Aushubmaterial sollte an Ort und Stelle zur Errichtung der Schutzmauern verwendet werden. Die poröse und inhomogene Struktur, das hohe Eigengewicht und das große Spektrum einfachster Gestaltungsmöglichkeiten prädestinieren die Pise-Technik für diese Anwendung. Durch ihr Material, das direkt vom Gelände stammt, fügt sich die mit Grassoden gedeckte Erdwand harmonisch ein und folgt mit den vom Bauvorgang be- stimmten Strukturen den Schichtungen der Landschaft. Die Ökobilanz ist optimal, da Primärenergie- und Transportaufwand entfallen und nur Umsetzungsenergie benötigt wird.