Team

Lehm Ton Erde ist mehr als ein Unternehmen – es ist eine Gemeinschaft, die sich mit Überzeugung, Erfahrung und Leidenschaft dem Baustoff Lehm widmet. Unsere Geschichte ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die sie schreiben: mit ihren Händen, ihrem Wissen und ihrer Vision.

Martin Rauch
Gründer & Geschäftsführer
Björn Berchtel
Büroleitung
Judith Eckmayer
Administration
Viktoria Sklepos
Administration
Thomas Honermann
Projektarchitekt
Anaïs Charlier
Projektarchitektin
Paul Plattner
Projektarchitekt & Ausführung
Stephanie Hoschka
Projektarchitektin
Stefan Raab
Projektarchitekt
Sina Grasmück
Öffentlichkeitsarbeit
Martin Mackowitz
ERDEN Studio & LEHMIT
Lina Gasperi
Architekturplanung
Franz-Felix Juen
Architekturplanung
Sebastian Taudes
Architekturplanung
Anna-Pia Rauch
ERDEN Schule
Reinhard Kraus
Produktions- & Bauleitung
Leonar Stieger
Produktions- & Bauleitung
Lorenz Kastner
Produktions- & Bauleitung
Dominique Fulterer
Ausführung
Elmar Losch
Ausführung
Milomir Tepic
Ausführung
Richard Mitchell
Ausführung
Johanna Lindinger-Pesendorfer
Ausführung
Philipp Schoder
Ausführung
Horst Konzett
Ausführung
Thomas Legat
Ausführung
Manfred Schönacher
Ausführung
Clemens Reisch
Ausführung
Kevin Kühne
Ausführung
Andre Fug
Ausführung
Daniel Zilio
Ausführung
Nicolas Mucha
Ausführung
Felix Kasper
Ausführung
„Die Sinnhaftigkeit des Tuns ist die Motivation in unserer Firma. Es ist ein wunderbares, junges Team, deren Mitglieder mit großer Begeisterung gemeinsam die Bauwende mitgestalten wollen. Das bekommt eine Eigendynamik. Darüber bin ich sehr froh.”
Martin Rauch

Netzwerk & Kooperationen

Dabei sind wir Teil eines lebendigen Netzwerks aus Handwerk, Planung, Forschung und Bildung. Denn nur im offenen Austausch kann sich das Wissen weiterentwickeln und Lehm als zukunftsfähiges Baumaterial seinen Weg in die Mitte der Baukultur finden.

 

ARGE Heringer Rauch

Anna Heringer und Martin Rauch stehen beide passioniert für das Bauen mit Lehm. Seit 2016 führen sie – neben ihren eigenen Ateliers – offizielle Bürogemeinschaft. Beide verbindet das Ziel, dem wunderbaren Material Erde zu einer neuen Wertschätzung und ästhetischen Ausdruckssprache zu verhelfen. Das lässt sich am besten mit guter, gebauter Architektur vermitteln. In diesem Sinne suchen sie gezielt nach Akkupunkturprojekten, bei denen nicht die Größe ausschlaggebend ist sondern das Potenzial, positive Veränderung zu bewirken. Entscheidend ist für beide nicht nur die Architektur, sondern auch ein Bauprozess, der viele Menschen einbindet und Teilhabe ermöglicht.

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